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Die Grenze

Nun habe ich doch meine kulinarische Grenze gefunden!

Gina hat uns eine Hutong Frühstückstour gebucht. Nach all den Innereien, Insekten, Eseln, Hunden, Schlangen, Vogelspucke ... hat mir ein "unscheinbarer" Saft die Grenzen aufgezeigt.

Es ist das Restwasser von einer Mungobohnen Fermentation. In China und vor allem in Beijing sehr beliebt. Natürlich gesund.
Aber ich sags euch, der Gestank ist bestialisch! Der Geschmack toppt das noch. Ich habe nur zwei Minischlucke geschafft. Ich musste mich zusammenreißen, dass ich die paar Milliliter und auch den sonstigen Inhalt nicht zurückgebe. Gina ging es nicht anders wie man sieht.
Es gab dazu ganz gute süsse Kekse. Hilft nicht.
Vielleicht haben schon welche von euch Molke oder Sauerkrautwasser probiert. Das sind Genussgetränke dagegen!
Und das Beste ist: Der Geschmack bleibt hängen, so hat man den ganzen Tag was davon. Toll!
Um ehrlich zu sein, auf WeChat haben doch viele Kollegen zugegeben, dass sie das Zeug nicht so mögen. Die meisten sind ja auch nicht aus Beijing.

Die restlichen Stationen waren teilweise sogar sehr lecker. Aber der Sonntag musste dennoch kulinarisch abgehakt werden.

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Kommentare: 3
  • #1

    M. (Mittwoch, 13 September 2017 16:15)

    Neverim, ze Ta to odradi. Mozno až na to doplatis, co Ti zas neprajem.

  • #2

    Sandra (Montag, 25 September 2017 17:26)

    Ein Wunder dass Ihr überhaupt probiert habt ;o) Chapeau!

  • #3

    Gitti (Sonntag, 22 Oktober 2017 22:51)

    Hi Gina, dagegen ist doch ein Glas Glaubersalz ein Genuss, oder? Bei deinem Gesichtsausdruck dreht sich mir schon der Magen und.