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Jeder muss trainieren (aber wo?)

Russisches Ballett in Beijing, was fuer ne Gelegenheit!

Das russische Ballet hat sich mit Schwanensee angekündigt. Die Karten wurden sogar über BMW günstig angeboten. Zusätzlich hat das Ganze in dem National Beijing Opera Theatre stattgefunden.

Die Gelegenheit also! „A Schwoab tat sogar saga: A Schnäpple!“
Man ist ja mittlerweile älter und sollte es besser wissen - Schnäpple gibts nicht einfach so.
Das Theater ist schon eher alt. Das Orchester fuer Beijing Opera ist eher klein (siehe den Artikel Dindingsingdingding), ein Europäisches Kammerorchester hat da kein Platz. Die Musik lief daher vom Band über eine chinesische Anlage aus den Achtzigern. Ein Klangerlebnis der dritten Art. Aber das war ja noch nicht das Schlimmste. Ein größerer Hammer war das Balletensemble selbst. Wir glauben, das waren Tänzer mit absolut frischen Studienabschluss gewesen. Wahrscheinlich auf erster Tour, um Erfahrungen zu sammeln. Nur wieso mit uns? Nach einigen ungewollt lustigen Szenen kam die ersehnte Pause und damit die Zeit der Entscheidung!
Gott sei dank habe ich vor kurzem das Buch Ökonomie 2.0 gelesen und hatte noch das Kapitel  über versunkene Kosten in Erinnerung.
Wir haben daher nicht dem verlorenen Geld unserer Karten auch noch unsere kostbare Zeit nachgeworfen. Das Russische Ballett hat uns einen wirklich schönen Abend in unserer Lieblingsbar: China Bar im 64. Stockwerk im Hyatt beschert. Einige Leute haben sich sogar angeschlossen. Es war Top! Danke! 
Die Probe:
Der gelungene Abend:

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