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Die wichtigste Nebenbeschäftigung

Nach wie vor gehört das Essen zu den Highlights in China und Umgebung.

Die Abenteuer am Tisch oder im Stehen gehen natürlich weiter. Man muss wirklich feststellen, dass in Peking die Bäcker und Chefs ihr Handwerk in allen Kulturen beherrschen.

Paris Baguette wird mir in München fehlen. Das Fruchtbrot, Der Mango Eclaire oder auch das mit Käse gefüllte Sesambrötchen sind unerreichte Bäckererzeugnisse für uns - weltweit.
Die Pizzeria Sapporitta würde ich auch in München oder in Rom immer wieder aufsuchen.
Und auch die Sternerestaurants - besser die angehenden - machen sich. 
Japanisch kann man vielleicht nur in Japan besser haben.
Aber auch die einfachen Gaumenfreuden gehören  immer noch zu einem gelungenen Abend. Ein Spießgrillrestaurant, in dem man Handschuhe statt Besteck bekommt. Dazu ein Fladen mit Chili gefüllt. In der Dongbei (so heisst der Nordosten Chinas) bekommt man bei der Bestellung von zwei Bier - zwei Kasten Bier.
Jiaozi - chinesische Ravioli sind nach wie vor mein Lieblingsessen. Am Shenyanger Flughafen gibts einen Jiaoziladen, in dem ich jedesmal lande. 
"The Georg" ist ein mittlerweile von einem lokalen im  Beijing geborenem Chef gefuehrte High Class Adresse. Eine sehr gelungene Mischung aus chinesischer Tradition und nordischem Einfluss wird hier praesentiert. Beim letzten Besuch konnten wir sogar die Küche besuchen. Leider gibt es Gerüchte, dass sie schließen mussten - das wäre schade.
Hot Pot bleibt immer noch das kulinarisch-gesellschaftliche Ereignis Nummer Eins. Beim Hot Pot kocht man zusammen und das bringt alle näher. So funktioniert kultureller Austausch.

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