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Es gibt auch das kultivierte Beijing

Art Beijing - bisher verborgene Seite von Beijing.

Wir waren schon mal auf der Art Basel. Da gab es teilweise seltsames Zeug. Auf der Art Beijing dagegen doch schöne Kunst, dafür natürlich nicht so bekannte Namen.

In Beijing gibt es doch auch coole Events, aber man muss wissen, wo sie sind. In dieser Hinsicht ist Beijing ähnlich wie München. Man muss sich bemühen, um Außergewöhnliches zu finden. Auch hier war es eher ein Zufall - über eine Bekannte habe ich über die Art Beijing erfahren und sogar auch die Tickets bekommen. Beworben wurde es nirgends.

Beijing gehört zum Norden Chinas und der ist eher für rustikales Verhalten bekannt. Das erlebt man tagtäglich auf den Straßen und auch in den Restaurants - selbst in den guten. Auf der Art Beijing konnte man aber doch auch die Kulturseite Chinas und Pekings erleben. Das war wirklich erfrischend. So viele schöne, kultivierte und leise Menschen.  Wo verstecken die sich die ganze Zeit?

Gefallen hat mir besonders die Kalligraphiekunst eines chinesischen Künstlers. Der Trick ist, dass die Texte auf englisch sind.

Außergewöhnlich gut fand ich auch die Ölgemälde im klassichen Stil mit modernen Motiven. 

Schade, dass unseren beide Wohnungen bereits voll mit Bildern sind.

Es stand auch ein erneuter Besuch der Red Brick Gallery an. Diesmal ein finnischer Künstler, der mit Licht arbeitet.

Wir hatten Glück mit dem Wetter (im Gegensatz zum letzten Mal) und konnten auch den Garten des Museums genießen. Der Garten ist wie ein zusätzliches Kunstwerk. Dieses Museum bleibt unser Favorit.

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